Vorsitzender:
Frank Eißmann
Dienststelle: LKA Baden-Württemberg, Email (privat): akpol-es@online.de
stellv. Vorsitzende (zgl. Pressebeauftragter):
Peter Schuster
Erreichbarkeit folgt...
stellv. Vorsitzender (zgl. Schriftführer):
Frank Förstermann
Dienststelle: Polizeirevier Filderstadt, Karl-Benz-Str. 23, 70794 Filderstadt, Telefon (dienstl.): 0711-7091-455, Fax (dienstl.): 0711-7091-430, Email (dienstl.): Frank.Foerstermann@polizei.bwl.de,
Telefon (privat): 0152-09890376, Email (privat): cdu-foerstermann@gmx.de
Beisitzer:
Karl-Heinz Debach
Gerd Deffner
Mirko Hotz
Apostolos Milionis
Peter Nester
Karl Zimmermann
Pressebericht vom 09.01.10 (Quelle: Nürtinger Tageszeitung):
Arbeitskreis Polizei startet neu
Das Gremium der Kreis-CDU will sich wieder einbringen
Die Arbeitskreis Polizei des CDU-Kreisverbands Esslingen hat einen
neuen Vorsitzenden: Bei der Mitgliederversammlung
in Nürtinger SchlachthofBräu wurde Frank Eißmann gewählt.
Er will das Gremium wieder stärker in die Kreispolitik einbringen.
Als Gäste waren der Leiter der Polizeidirektion Esslingen, Hans-Dieter Wagner, der Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich, der CDU-Kreisvorsitzende Thaddäus Kunzmann, der Leiter des Polizeireviers Nürtingen, Matthias Lipp, und der Vorsitzende des Arbeitskreises Polizei der CDU im Bezirksverband Nordwürttemberg, Thomas Lüdecke, anwesend, der die Tagung leitete.
Frank Eißmann will den Arbeitskreis Polizei der CDU, dem in Baden-Württemberg
rund fünf Prozent aller Polizeibeamten angehören, auf Kreisebene wieder stärker mit
Leben erfüllen, nachdem die Aktivitäten in den letzten zwei Jahren geruht hatten. Er
freute sich, eine große Zahl an Mitstreitern für den Vorstand gewinnen zu können.
Als stellvertretender Vorsitzender wurde Peter Schuster gewählt. Peter Schuster bezeichnete
es angesichts der Aufgaben, die im Bereich der Inneren Sicherheit auf die
Polizei zukommen, als unabdingbar, dass die Polizei personell und finanziell entsprechend
ausgestattet werde. Starke Zuwächse sowohl bei der Computerkriminalität,
der organisierten Kriminalität und dem Islamismus stellen die Polizei ebenso vor
große Herausforderungen wie die von hoher Brutalität gekennzeichneten Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte, auf die die Polizei reagieren müsse.
Frank Förstermann, der auch im Bezirks und Landesvorstand des Arbeitskreises aktiv
ist, wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden und Schriftführer gewählt. Peter
Schuster übernahm das Amt des Pressereferenten.
Als Beisitzer komplettieren Karl Heinz Debach, Gerd Deffner, Mirko Hotz,
Apostolos Milionis, Peter Nester, Klaus-Peter Oschwald und der Landtagsabgeordnete
Karl Zimmermann den Vorstand.
Der Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich dankte der Polizei für ihre hervorragende
Arbeit. Im schwarz-gelben Koalitionsvertrag sei festgeschrieben, dass
Gewalt und Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte stärker sanktioniert werden
sollen. Die CDU profitiere von der Erfahrung des Arbeitskreises im Umgang mit
Drogenkriminalität, Straffälligkeit von Menschen mit Migrationshintergrund und
zahlreichen anderen Themen.
Der Kreisvorsitzende Thaddäus Kunzmann sagte dem Arbeitskreis Polizei die
Unterstützung des CDU-Kreisverbands zu.
Die Innere Sicherheit sei ein Kernkompetenzthema
der CDU, konstatierte Kunzmann. Thaddäus Kunzmann dankte der
Polizei für ihren Einsatz beim Amoklauf von Wendlingen und Winnenden. Hans-
Dieter Wagner, Leiter der Polizeidirektion in Esslingen, beschrieb die derzeitige Situation
der Polizei in Baden-Württemberg als „ernst, aber nicht hoffnungslos.“
Sorge bereitet dem Leiter der Polizeidirektion in Esslingen die Personalsituation.
„Personaleinsparungen bedeuten, dass Standards sich ändern“, urteilte Wagner.
Aufgrund des Personalabbaus kann die Polizei etwa bei Ruhestörungen nicht mehr in
dem gleichen Maße präsent sein wie früher. Erfreut zeigte sich Wagner, dass die Neueinstellungen bei der Polizei auf jährlich 800 Polizeianwärter aufgestockt wurden.
Dennoch bereitet ihm Sorge, dass ab dem Jahr 2013 innerhalb von zehn Jahren 40
Prozent aller Beschäftigten bei der Polizeidirektion in den Ruhestand gehen werden.
Viel Erfahrung und Wissen gehe in diesen zehn Jahren verloren.
Die Erfahrung dieser Kollegen zu ersetzen, werde nicht einfach, sagte Wagner. Er
regte an, dass alle Gruppen innerhalb der Polizei gemeinsam ihre Anliegen gegenüber
der Politik vertreten sollten, und bot dem Arbeitskreis Polizei seine Unterstützung an.
Pressemitteilung Esslinger Zeitung vom 13.01.2010:
                     
|